Filmhandlung und Hintergrund

Packendes zweiteiliges Gerichtsdrama über den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des Zweiten Weltkriegs.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kommt es in Nürnberg zum Prozess gegen die wichtigsten überlebenden Nazis. Als Chefankläger der Amerikaner fungiert Robert Jackson, Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Der Gefängnispsychologe Gustave Gilbert versucht, sich ein Bild von der Haltung der Angeklagten zu machen, die sich allesamt selbst nicht schuldig bekennen. Besonders im Fall von Hermann Göring stößt Gilbert auf keinerlei Gewissensbisse. Während Göring auch versucht, den Prozess zu dominieren, zeigen zumindest Albert Speer und Hans Frank Anflüge von Reue.

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Kritikerrezensionen

  • Nürnberg - Im Namen der Menschlichkeit (2 Teile): Packendes zweiteiliges Gerichtsdrama über den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des Zweiten Weltkriegs.

    Packender, mehrfach ausgezeichneter TV-Mehrteiler, der sich historisch relativ genau dem Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher widmet und teilweise auch für Dialoge auf die Gerichtsprotokolle zurückgreift. Während im Mittelpunkt eigentlich Altstar und Mit-Produzent Alec Baldwin („30 Rock“) als amerikanischer Chefankläger Jackson stehen soll, geht ungleich größere Faszination von Brian Cox („The Flying Scotsman“) als Göring aus. Die Angeklagten werden ansonsten größtenteils von kanadischen Schauspielern gespielt, einziger Deutscher unter ihnen ist Herbert Knaup als Speer.

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