Nirgendwo ist Poenichen

  1. Ø 0
   1980
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Handlung und Hintergrund

Nirgendwo ist Poenichen: Fortsetzung von "Jauche & Levkojen", die das Leben von Maximiliane und ihren fünf Kindern nach dem Krieg erzählt.

Maximilane Quint befindet sich mit ihren vier kleinen Kindern auf der Flucht aus Pommern. Die Suche nach ihrem Mann Viktor in Berlin bleibt erfolglos. Ihr nächstes Ziel ist der Stammsitz der Familie, Burg Eyckel in Franken, wo sie Weihnachten 1945 ihr fünftes Kind zur Welt bringt. Auf der Suche nach dem verlorenen Poenichen-Treck stranden die Quints auf dem Weg nach Norddeutschland in Marburg, wo Maximiliane eine Fischbratküche errichtet. Aus den USA kommt ein paar Jahre später eine Einladung von ihrer Mutter Vera. Nach dem Tod ihrer Patentante erbt Maximiliane den Eyckel, den sie an eine Brauerei aus der weitläufigen Verwandtschaft verkauft. Nachdem Golo bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist und die anderen Kinder das Haus verlassen haben, bricht sie ihre Zelte in Marburg ab. Über Umwege kehrt sie auf den Eyckel zurück, der jetzt ein Hotel ist. Doch auch hier fühlt sie sich nicht wirklich zuhause. Mit einer Reisegesellschaft macht sie sich auf den Weg nach Polen, um nach Poenichen zu suchen.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Fortsetzung des erfolgreichen Mehrteilers nach dem zweiten Poenichen-Roman von Christiane Brückner. Wie schon in „Jauche & Levkojen“ punktet die TV-Verfilmung mit sehr guten Darstellern und einer aufwändigen Produktion, die sich viel Zeit fürs Detail nimmt. Vor allem Ulrike Bliefert zeigt als mittlerweile fünffache Mutter im Nachkriegsdeutschland wieder eine Glanzleistung. 1985 erschien mit „Die Quints“ der letzte Poenichen-Roman von Christiane Brückner, der aber leider nicht verfilmt wurde.

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