Filmhandlung und Hintergrund

Sechsstündige Fernsehfassung des Romanklassikers von Jane Austen.

Die junge Fanny Price wächst bei ihren begüterten Verwandten, den Bertrams, auf. Während die Töchter des Hauses mehr oder weniger standesgemäße Verbindungen eingehen, schlägt Fannys Herz heimlich für ihren Cousin Edmund. Der scheint in die attraktive Mary Crawford verliebt zu sein. Marys Bruder Henry, ein notorischer Herzensbrecher, sorgt für Aufsehen, als er Fanny einen Antrag macht. Fannys Ablehnung stößt allenthalben auf Unverständnis, zumal sie die wahren Gründe dafür verschweigt.

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Kritiken und Bewertungen

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    Kritikerrezensionen

    • Mansfield Park: Sechsstündige Fernsehfassung des Romanklassikers von Jane Austen.

      Sechsstündige Verfilmung des gleichnamigen Romanklassikers von Jane Austen als Miniserie für das britische Fernsehen. Etwas mehr als 10 Jahre vor dem Mitte der 90er eintretenden Austen-Boom entstanden, ermöglicht die lange Laufzeit eine geruhsame Entfaltung der Handlung. Im Unterschied zu der 1999 gedrehten, optisch ansprechenderen Kinoadaption mit Frances O’Connor wird die von Sylvestra Le Touzel gespielte Fanny nicht als Proto-Feministin präsentiert, sondern Regisseur David Giles nimmt sich genügend Zeit, die problematische Moral der „Heldin“ und der anderen Figuren zum Vorschein treten zu lassen.

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