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Jahrestage: TV-Miniserie nach dem Romanzyklus von Uwe Johnson.

Handlung und Hintergrund

New York, Ende der 1960er-Jahre: Die deutsche Dolmetscherin Gesine Cressphal, die in einer mecklenburgischen Kleinstadt geboren ist, fühlt sich fremd in ihrer neuen Heimat Amerika. Seit Jahren trauert sie um ihre große Liebe Jakob. Der Vater ihrer inzwischen elfjährigen Tochter Marie ist von einem Zug erfasst und getötet worden. Auf Drängen Maries erzählt Gesine die Geschichte ihrer Familie und damit die Geschichte Deutschlands. Die Erinnerungen reichen von Hitlers Machtergreifung über den Zweiten Weltkrieg, die Nachkriegszeit und die Entstehung der DDR, bis zur Niederschlagung des Prager Frühlings im Sommer 1968.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Margarethe von Trotta
Produzent
  • Prof. Wolfgang Hantke,
  • Wolfgang Tumler
Darsteller
  • Suzanne von Borsody,
  • Matthias Habich,
  • Axel Milberg,
  • Hanns Zischler,
  • Edgar Selge,
  • Kai Scheve,
  • Nina Hoger,
  • Susanna Simon,
  • Karin Gregorek,
  • Heinrich Schmieder,
  • August Zirner,
  • Tina Ruland,
  • Felix Knopp,
  • Martin Weiß,
  • Udo Schenk,
  • Anna von Berg,
  • Marie Helen Dehorn,
  • Jutta Wachowiak,
  • Peter Roggisch,
  • Katalin Zsigmondy,
  • Doris Schade,
  • Carola Regnier,
  • Laura Henseler,
  • Fabienne Kramp,
  • Karin Neuhäuser,
  • Jens Woggon,
  • Anna Luise Kiss,
  • Stephanie Schimanski,
  • Tatjana Wehmeier,
  • Sarah Nemitz,
  • Hans Kremer,
  • Armin Dillenberger,
  • Herbert Olschok,
  • Maura Kolbe,
  • Stephanie Charlotta Kötz,
  • Katrin Bühring,
  • Kai Ivo Baulitz
Drehbuch
  • Peter Steinbach,
  • Christoph Busch
Musik
  • Enjott Schneider
Kamera
  • Franz Rath
Schnitt
  • Corina Dietz

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Jahrestage: TV-Miniserie nach dem Romanzyklus von Uwe Johnson.

    Lange Zeit galt Uwe Johnsons Hauptwerk „Jahrestage“ als unverfilmbar. Regisseurin Margarethe von Trotta hat es trotzdem getan. Herausgekommen sind vier sehenswerte Filme à 90 Minuten, in denen es von Trotta gelingt, die Komplexität und Vielschichtigkeit der literarischen Vorlage umzusetzen und Johnsons Kunstsprache in allgemeinverständliche Dialoge zu übersetzen. Nicht zuletzt profitiert der Vierteiler von großartigen Schauspielern, allen voran Suzanne von Borsody als Gesine Cressphal.
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