Filmhandlung und Hintergrund

Ungewöhnliche Variante der "Versteckte-Kamera-Idee", die 'unfreiwillige Mitspieler' zu Hauptdarstellern einer Komödie macht.

In dem „ehrenwerten Haus“ wohnen die von Schoensteins, die schrägste Familie Deutschlands: Schauspieler, die nur darauf aus sind, ahnungslose „Gäste“, wie Pizzaboten, Versicherungsvertreter oder Handwerker zu unfreiwilligen Hauptdarstellern grotesker Geschichten zu machen. Mehr als 150 „Opfer“ wurden unter einem Vorwand ins Haus gelockt und mit den absurdesten Situationen – Ufos, Werwölfe, vergiftete Schwiegermütter – konfrontiert und mit der versteckten Kamera gefilmt. In 25 Episoden wurden die witzigsten Geschichten zusammen geschnitten.

Darsteller und Crew

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Ein ehrenwertes Haus

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein ehrenwertes Haus: Ungewöhnliche Variante der "Versteckte-Kamera-Idee", die 'unfreiwillige Mitspieler' zu Hauptdarstellern einer Komödie macht.

    Die Idee war auf jeden Fall originell, die Umsetzung nicht immer gelungen: Manche Episoden gerieten wirklich komisch, anderen blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Die 25 Folgen fanden eine kleine Fangemeinde. Das Format wurde jedoch nicht fortgesetzt. Das Titellied ist übrigens – wie sollte es anders sein – der gleichnamige Dauerbrenner von Udo Jürgens.

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