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Zwischen Himmel und Hölle


Tengoku to jigoku: Akira Kurosawas Verfilmung eines Romans von Ed McBain, in dem sich ein Industrieller nach der Entführung des Sohns seines Chauffeurs entscheiden muss, ob er das Lösegeld bezahlt und damit seinen persönlichen Ruin in Kauf nimmt.

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  • Kinostart: 03.06.1993
  • Dauer: 143 Min
  • Genre: Drama
  • Produktionsland: Japan
  • Filmverleih: Silver Cine

Filmhandlung und Hintergrund

Akira Kurosawas Verfilmung eines Romans von Ed McBain, in dem sich ein Industrieller nach der Entführung des Sohns seines Chauffeurs entscheiden muss, ob er das Lösegeld bezahlt und damit seinen persönlichen Ruin in Kauf nimmt.

Der Industrielle Gondo ist in einen Machtkampf über die Zukunft seiner Schuhfirma verwickelt. Ein Unbekannter will seinen Sohn entführen, erwischt jedoch aus Versehen den Jungen seines Chauffeurs. Dennoch verlangt er 30 Millionen Yen als Lösegeld. Obwohl er sich damit ruiniert, zahlt Gondo die Summe. Die Zeitungen machen ihn zwar zum Helden, seinen Job verliert er trotzdem. Beeindruckt von der Opferbereitschaft Gondos, setzt die Polizei alles daran, den Entführer zu überführen und begibt sich dafür in die tiefsten Abgründe der Gosse.

Darsteller und Crew

  • Toshirô Mifune
    Toshirô Mifune
  • Akira Kurosawa
    Akira Kurosawa
  • Kyoko Kagawa
  • Tatsuya Mihashi
  • Tatsuya Nakadai
  • Tsutomu Yamazaki
  • Ryuzo Kikushima
  • Hideo Oguni
  • Tomoyuki Tanaka
  • Asakazu Nakai
  • Takao Saito
  • Masaru Sato

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zwischen Himmel und Hölle: Akira Kurosawas Verfilmung eines Romans von Ed McBain, in dem sich ein Industrieller nach der Entführung des Sohns seines Chauffeurs entscheiden muss, ob er das Lösegeld bezahlt und damit seinen persönlichen Ruin in Kauf nimmt.

    Akira Kurosawas Meisterwerk nach einer Vorlage des amerikanischen Krimiautors Ed McBain. Die erste Hälfte ist in der Welt des von Toshiro Mifune gespielten Industriellen angesiedelt (Himmel) und erzählt von dessen Ringen mit moralischen und ethischen Nöten. Danach konzentriert sich der Film auf die Recherche-Arbeit der Polizei und begibt sich in die Halbwelt japanischer Großstädte (Hölle). Ohne jemals die Spannung zu opfern, entwirft Kurosawa auf diese Weise ein komplexes Bild des modernen Japan und übt Kritik an der kapitalistischen Gesellschaftsstruktur.
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