Filmhandlung und Hintergrund

Kirk Douglas wird in Rom von Hollywood gelinkt.

Ex-Star Jack Andrus wird nach Jahren aus der psychiatrischen Klinik entlassen und erhält das Angebot, in Rom zu drehen. Er hofft aufs Comeback, man degradiert ihn als Produktionsassistent für Synchronisationsarbeiten. Er begegnet Ex-Frau Carlotta, von der er nicht los kommt, flirtet mit Clara, Frau des Regisseur Maurice Krüger, und verliebt sich in Veronica, Freundin eines Jungstars. Jack übernimmt nach Krügers Herzanfall die Dreharbeiten, bringt sie erfolgreich zu Ende, verzichtet auf Veronica und steht vor einer neuen Karriere als Regisseur.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zwei Wochen in einer anderen Stadt: Kirk Douglas wird in Rom von Hollywood gelinkt.

    1962 wurde Vincente Minnellis Melodram um krisengebeutelte amerikanische Filmemacher in Cinecitta von der Kritik verhöhnt, floppte an der Kasse. Das Schauspieler-Drama, eine bittere Abrechnung mit dem Studiosystem wie Minnellis „Stadt der Illusionen“, gilt heute als perfekte Ergänzung des Meisterwerks von 1952. Kirk Douglas ist wieder der dem Wahnsinn nahe neurotische Star, Edward G. Robinson Regisseur als Giftzwerg. Die schöne Israelin Daliah Lavi (Veronica) stand am Anfang ihrer Filmkarriere.

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