Filmhandlung und Hintergrund

Tragikomödie über einen jungen Mann der davon träumt, Schriftsteller zu werden, und sich mit dem Älterwerden seiner Familie auseinandersetzen muss.

Romain interessiert sich für Literatur und möchte einen Roman schreiben, die Familie hält ihn aber in Atem. Der Vater kann sich mit dem frischen Rentnerdasein nicht abfinden, die Mutter will ein eigenes Leben und die geliebte Großmutter wird nach dem Tod des Gatten in ein Seniorenheim verfrachtet, wo sie bald ausbüxt. Auf der Suche nach der munteren Lady lernt Romain, was wirklich zählt - nämlich das Hier und Jetzt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zu Ende ist alles erst am Schluss: Tragikomödie über einen jungen Mann der davon träumt, Schriftsteller zu werden, und sich mit dem Älterwerden seiner Familie auseinandersetzen muss.

    Romain Esnard ist jung und hat das Leben noch vor sich, während sein Vater Michel gerade in Rente geht und seine geliebte Großmutter Madeleine jüngst ins Seniorenheim musste. Als sie von dort spurlos verschwindet, bricht heilloses Chaos aus. Romain, der eigentlich ein Buch schreiben möchte, halten die Familiengeschichten in Atem. Eine Postkarte bringt ihn auf Madeleins Spur an der Nordküste Frankreichs, wo er einem Tankstellenorakel begegnet, das Auskunft über die große Liebe gibt, und er mit ersten und letzten Dingen des Lebens konfrontiert wird. Regisseur Jean-Paul Rouve lässt in pointenreichen Dialogen die Fetzen fliegen und rupft der familiären Idylle so einige Federn aus. In der ebenso spaßigen wie sensiblen Komödie brillieren Michel Blanc, Chanson-Ikone Annie Cordy und „Monsieur Claude“-Star Chantal Lauby.

    Fazit: Turbulente, bezaubernde Komödie zwischen Vergangenheit und Zukunft.

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