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Youngsters - Die Brooklyn-Gang


Who Shot Patakango?: Ein Teenagerfilm der etwas anderen Art: Regiedebütant Robert Brooks verarbeitete die Erinnerung an seine Jugend im Brooklyn der 50er Jahre zu einer etwas wehmütigen und nostalgisch verklärten Reminiszenz an einen Alltag in dem New Yorker Stadtteil, wie er längst der Vergangenheit angehört. Bürgersöhnchen als „Teenage Rebels“, Rock ’n‘ Roll contra traditionelle Erziehung, beginnende Rassenintegration, jugendliches...

Filmhandlung und Hintergrund

Ein Teenagerfilm der etwas anderen Art: Regiedebütant Robert Brooks verarbeitete die Erinnerung an seine Jugend im Brooklyn der 50er Jahre zu einer etwas wehmütigen und nostalgisch verklärten Reminiszenz an einen Alltag in dem New Yorker Stadtteil, wie er längst der Vergangenheit angehört. Bürgersöhnchen als „Teenage Rebels“, Rock ’n‘ Roll contra traditionelle Erziehung, beginnende Rassenintegration, jugendliches...

Brooklyn, 1957. Bic und seine Freunde besuchen die Abschlußklasse der Highschool. Sie stehen auf Rock ’n‘ Roll, hübsche Girls, die richtigen Klamotten und jede Menge Unfug. Als eines Tages ein Mitglied ihrer Gruppe angeschossen wird, sind alle überzeugt, daß es die Greaser von der Fordham Gang waren. Für Bic beginnen aufregende Tage. Weil der Rektor glaubt, daß seine Schüler in einen Bandenkrieg verwickelt sind, ruft er die Polizei, die Bic in die Mangel nimmt. Wenig später greift die Fordham Gang die Schule an. Bic zeigt Courage und kann so bei der aufregenden Devlin landen. Mit einem umjubelten Auftritt bei der traditionellen Talentshow seiner Highschool endet Bics Schulzeit. Für ihn und seine Freunde beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Teenagerfilm, der den Alltag im Brooklyn der 50er Jahre nostalgisch verklärt: Erzählt wird vom ereignisreichen letzten Schuljahr des Jungen Bic.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Teenagerfilm der etwas anderen Art: Regiedebütant Robert Brooks verarbeitete die Erinnerung an seine Jugend im Brooklyn der 50er Jahre zu einer etwas wehmütigen und nostalgisch verklärten Reminiszenz an einen Alltag in dem New Yorker Stadtteil, wie er längst der Vergangenheit angehört. Bürgersöhnchen als „Teenage Rebels“, Rock ’n‘ Roll contra traditionelle Erziehung, beginnende Rassenintegration, jugendliches Unbehaustsein nach dem Vorbild James Deans und viel, viel Musik der Zeit: Mit dem Enthusiasmus von Halbamateuren wurde daraus ein überraschend professionelles Stück Off-Hollywood-Unterhaltung, das sympathisch, aber nicht ohne Längen ist und ein wenig Geduld vom Zuschauer fordert.
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