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Yokai Hanta - Hiruko

Filmhandlung und Hintergrund

In einer für seine Verhältnisse mal verblüffend konventionell erzählten Horrorgeschichte und im Auftrage des heimischen Major-Studios Shichoku lässt Nippons verdienter New-Wave-Pionier Shinya Tsukamoto („Tetsuo“, „Tokyo Fist“) Menschenköpfe auf Spinnenbeinen von der Leine in einem nach Art des Hauses rabiat montierten Old-School-Horrortrip um den mitunter tragikomischen Widerstand einer Gruppe netter Tolpatsche...

Unter den Mauern einer provinziellen japanischen Hochschule liegt das weitläufige Tor zur Unterwelt und hält nur dank eines mühsam per Zauberformel gesicherten Riegels Heerscharen übler Dämonen davon ab, die Menschheit im ewigen Schattenreich zu versklaven. Jedenfalls bis gestern, denn nun hat Archäologieprofessor Yabe den Bann gebrochen und dabei das Zeitliche gesegnet. Es obliegt seinem Sohn, den paranormalen Supergau in einer halsbrecherischen Last-Minute-Aktion gemeinsam mit Yabes furchtsamem Assistenten zu vereiteln.

Dämonen drohen die Erde zu überrennen, wenn es Student Yabe nicht gelingt, das von seinem Vater versehentlich geöffnete Tor zur Unterwelt rechtzeitig wieder zu schließen. Effektvoller Gruseltrip aus Japan.

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  • In einer für seine Verhältnisse mal verblüffend konventionell erzählten Horrorgeschichte und im Auftrage des heimischen Major-Studios Shichoku lässt Nippons verdienter New-Wave-Pionier Shinya Tsukamoto („Tetsuo“, „Tokyo Fist“) Menschenköpfe auf Spinnenbeinen von der Leine in einem nach Art des Hauses rabiat montierten Old-School-Horrortrip um den mitunter tragikomischen Widerstand einer Gruppe netter Tolpatsche gegen die entfesselten Mächte der Hölle. Verschroben, ästhetisch anspruchsvoll und keine Minute langweilig.

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