Filmhandlung und Hintergrund

Vorzügliches Martial-Arts-Epos von King Hu, der in einem abgelegenen Gasthaus mongolische Besatzer auf chinesische Rebellen treffen lässt.

Mitte des vierzehnten Jahrhunderts begehren chinesische Rebellen gegen die Besetzung ihres Landes durch die Mongolen auf. In einer abgelegenen Herberge will sich Mongolenprinz Lee Khan mit einem chinesischen Verräter treffen, der ihm eine Karte mit den Plänen der Aufständischen übergeben soll. Die Wirtin zählt ebenso wie ihre kampferprobten Kellnerinnen zu den Rebellen, gemeinsam mit anderen Verbündeten warten sie auf den geeigneten Moment, dem Prinzen offen entgegen zu treten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ying chun ge zhi Fengbo: Vorzügliches Martial-Arts-Epos von King Hu, der in einem abgelegenen Gasthaus mongolische Besatzer auf chinesische Rebellen treffen lässt.

    Vorzügliches Martial-Arts-Epos von King Hu, der seine Handlung wie bei seinem früheren Meisterwerk „Die Herberge zum Drachentor“ auf ein abgelegenes Gasthaus beschränkt. Geschickt baut Hu die Spannung auf, bevor sie sich in der großen Auseinandersetzung am Ende entlädt, wobei neben den gewohnten Schwertkämpfen auch der steigenden Beliebtheit des Kung Fu Rechnung getragen wird. Für die Kampfchoreografie war Sammo Hung zuständig, der dafür sorgte, dass vor allem weibliche Stars wie Angela Mao und Li Li-hua in den Mittelpunkt gerückt werden.

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