Filmhandlung und Hintergrund

Bollywood-Produktion mit einem Witwer, drei Töchtern und viel Schleichwerbung.

Nachdem seine Frau bei einem Unfall gestorben ist und Tochter Sonia auf die schiefe Bahn zu geraten scheint, verordnet Witwer Raj Puri sich und seinen drei Töchtern den Umzug von London ins gelobte Indien. Dort kommen seine beiden ältesten Töchter ziemlich schnell unter die Haube. Dann überrascht auch Nesthäkchen Isha, amourösen Aktivitäten eigentlich abgeneigt, Paps mit der Nachricht, dass sie heiraten möchte. Ausgeguckt hat sie sich den netten Unternehmersohn Ronit. Doch ausgerechnet den soll Raj im Auftrag seiner Familie gerade mit einer Millionärstochter verkuppeln…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Yaadein: Bollywood-Produktion mit einem Witwer, drei Töchtern und viel Schleichwerbung.

    Bollywood-Produktion, in der sich mal wieder so fast alles um den fatalen Umstand dreht, dass man als gehobene Mittelstands-Tochter nicht gut genug für einen schwerreichen Kerl sein soll. Statt zu versuchen, der Handlung irgendwelche neuen Aspektchen abzugewinnen, verschwendet Regisseur Subhash Gai („Pardes“) seine Energie darauf, aufdringlich und ausführlich Werbung für unzählige Markenprodukte von der braunen Brause über Schokoriegel bis zum CD-Online-Versand zu betreiben. Einziger Lichtblick: Jackie Shroff als leidgeplagter Vater.

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