Filmhandlung und Hintergrund

Reminiszenzen an „Twin Peaks“ ist man nicht gewohnt vom chinesischen Polizeifilm, aus dem „Die verlorene Waffe“ so heraus sticht wie „Repo Man“ aus dem Road Movie oder „Wicker Man“ aus dem Horrorfilm. Tagtraumhafte Gesellschaftssatire trifft kriminalistisches Konstruktionsspiel in einem rasant montierten, prächtig bebilderten Genremix mit künstlerischer Einfärbung. Nicht immer stimmt die Balance zwischen Melo, Horror...

Kleinstadtpolizist Ma Shan erwacht eines Morgens, ohne seine Waffe im Halfter zu finden. Mühevoll rekonstruiert er den Vortag, nur um zu erfahren, daß er auf der Hochzeitsfeier seiner Schwester (das halbe Dorf war zu Gast) ins akoholbedingte Koma fiel. Nun ist der Ärger groß, Ma Shan wird degradiert und, als seine heimliche Geliebte erschossen aufgefunden wird, obendrein des Mordes verdächtigt. Von Freunden und Familie verlassen, muß er auf eigene Faust Zusammenhänge rekonstruieren und die Waffe finden.

Ein chinesischer Kleinstadtpolizist muß die Intrige um seine entwendete Dienstwaffe entwirren, bevor man ihn selbst wegen Mordes einkerkert. Originelle Mischung aus Thriller und satirischem Kunststück.

Darsteller und Crew

  • Jiang Wen
    Jiang Wen
    Infos zum Star
  • Ning Jing
    Ning Jing
  • Wu Yujuan
    Wu Yujuan
  • Liu Xiaoning
    Liu Xiaoning
  • Wei Xiaoping
    Wei Xiaoping
  • Shi Liang
    Shi Liang
  • Pan Yong
    Pan Yong
  • Wang Xiaofan
    Wang Xiaofan
  • Lu Chuan
    Lu Chuan
  • Yang Buting
    Yang Buting
  • Wang Zhongjun
    Wang Zhongjun
  • Tong Gang
    Tong Gang
  • Wang Zhonglei
    Wang Zhonglei
  • Xie Zhengyu
    Xie Zhengyu
  • Zhang Yifan
    Zhang Yifan
  • Felling Band
    Felling Band

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Reminiszenzen an „Twin Peaks“ ist man nicht gewohnt vom chinesischen Polizeifilm, aus dem „Die verlorene Waffe“ so heraus sticht wie „Repo Man“ aus dem Road Movie oder „Wicker Man“ aus dem Horrorfilm. Tagtraumhafte Gesellschaftssatire trifft kriminalistisches Konstruktionsspiel in einem rasant montierten, prächtig bebilderten Genremix mit künstlerischer Einfärbung. Nicht immer stimmt die Balance zwischen Melo, Horror und Slapstick, doch für aufgeschlossene Easternfreunde ist dies zweifellos ein Tip.

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