Filmhandlung und Hintergrund

Der „Wizard of Oz“ lässt schön grüssen, wenn eine schräge Reisegesellschaft einen Road Trip unternimmt durch eine postmortale Nachwelt speziell für Selbstmörder in dieser lakonischen Roadmovie-Komödie mit kräftigem Fantasy-Anstrich vom kroatischen Regisseur Goran Dukic. Patrick Fugit, bekannt geworden als jugendlicher Held von „Almost Famous“ und zwischenzeitlich mal veritabel weg vom Fenster, führt das kuriose...

Frustriert darüber, dass Freundin Desiree ihm den Laufpass gab, öffnet Jüngling Zia seine Pulsadern, nur um sich nach dem Tod postwendend als Pizzabote in einer der unseren recht ähnlichen, nur etwas schäbigeren Jenseitswelt wieder zu finden. Zia macht Bekanntschaft mit anderen Selbstmördern, lernt neue Regeln und erfährt, dass nur wenige Wochen nach ihm auch Desiree Suizid beging. Die möchte er nun finden, und gemeinsam mit seinem neuen Freund, dem russischen Rockmusiker Eugene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche.

Nach seinem Freitod erwacht Zia (Patrick Fugit) in einem öden Jenseits für Selbstmörder und sucht nach seiner großen Liebe, der es ähnlich ging wie ihm. Romantische Fantasy-Roadmoviekomödie.

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  • Der „Wizard of Oz“ lässt schön grüssen, wenn eine schräge Reisegesellschaft einen Road Trip unternimmt durch eine postmortale Nachwelt speziell für Selbstmörder in dieser lakonischen Roadmovie-Komödie mit kräftigem Fantasy-Anstrich vom kroatischen Regisseur Goran Dukic. Patrick Fugit, bekannt geworden als jugendlicher Held von „Almost Famous“ und zwischenzeitlich mal veritabel weg vom Fenster, führt das kuriose Fähnlein als Orpheus durch die Unterwelt und empfiehlt sich für weitere ambitionierte Independentproduktionen.

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