Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation von Marie-Monique Robin über die Gemeinde Ungersheim im Elsass, die seit 2009 ihre ökologische Prozesse auf beispiellose Weise optimiert

Ungersheim, eine 2200-Seelen-Gemeinde im Elsass, nur einen Katzensprung von Freiburg entfernt, könnte sich zu einem weltweiten Vorreiter entwickeln. Seit im Jahr 2009 auf die Initiative der Gemeinde die „21 Aktionen für das 21. Jahrhundert“ ins Leben gerufen wurden, hat sich in Ungersheim einiges geändert. Durch partizipative Demokratie und das Anpacken ist es der Gemeinde seither gelungen, die Treibhausgasemissionen um 600 Tonnen pro Jahr zu senken und nebenbei Betriebskosten von 120000 Euro einzusparen. Wie funktioniert das Konzept der Elsässer? Filmemacherin Marie-Monique Robin („Monsanto, mit Gift und Genen“) stellt die Initiative vor.

„Worauf warten wir noch?“ — Hintergründe

Inspiriert von der Transition-Bewegung des Briten Bob Hopkins ist in Ungersheim ein Wandel in Kraft getreten, der darauf abzielt, die Abhängigkeit von Öl und nicht regenerativen Ressourcen einzudämmen und zu verringern. Die Dokumentation „Worauf warten wir noch?“ wurde auf dem Greenmotions Filmfestival Freiburg 2017 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Worauf warten wir noch?: Dokumentation von Marie-Monique Robin über die Gemeinde Ungersheim im Elsass, die seit 2009 ihre ökologische Prozesse auf beispiellose Weise optimiert

Kommentare