Filmhandlung und Hintergrund

Oscar-prämierte Dokumentation, die entscheidend dazu beitrug, das Rockfestival Woodstock zum Mythos werden zu lassen.

Im Sommer 1969 ist ein mehrtägiges Rock- und Folkkonzert in der amerikanischen Kleinstadt Bethel im Staat New York geplant. Durch den unerwarteten Ansturm von Besuchern sehen sich die Veranstalter gezwungen, die eigentlich kommerzielle Veranstaltung zum kostenlosen Festival zu machen, bei dem etwa 400.000 Besucher für drei Tage mit Musik, Drogen, Liebe und Regen feiern. Unter den auftretenden Musikern und Bands sind Jimi Hendrix, The Who, Ten Years After, Santana und Joan Baez.

Mitte August 1969 fand das wohl berühmteste Rock-Festival aller Zeiten statt und die „Three Days of Love and Peace and Music“ wurden Geschichte. Der dort entstandene legendäre Woodstock-Film ist nun als vierstündiger Director’s Cut erhältlich.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Woodstock - Director's Cut: Oscar-prämierte Dokumentation, die entscheidend dazu beitrug, das Rockfestival Woodstock zum Mythos werden zu lassen.

    Meisterhafte Dokumentation von Michael Wadleigh, zu dessen Team auch der junge Martin Scorcese und dessen spätere Cutterin Thelma Schoonmaker zählten. Der aus Konzertszenen und Porträts der Musiker und Besucher gestaltete Film nutzt die Möglichkeiten des Split-Screens effektiv und trug entscheidend dazu bei, das Festival zu einem Mythos werden zu lassen, der als Höhepunkt der Hippiekultur die Idee einer für drei Tage Bestand habenden „Woodstock Nation“ entstehen ließ. 25 Jahre nach der Uraufführung des Films wurde ein 45 Minuten längerer Director’s Cut veröffentlicht, in dem auch Janis Joplin und Jefferson Airplane zu sehen sind.

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