„Wohne lieber ungewöhnlich“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Französische Komödie über eine Patchwork-Familie, deren überstrapazierte Kinder kurzerhand zur Revolution aufrufen und eine eigene Wohngemeinschaft gründen.

Der 13-jährige Bastien (Teïlo Azaïs) hat es nicht unbedingt einfach: Insgesamt hat er sechs Halbschwestern und Brüder, acht Erziehungsberechtigte und ebenso viele Wohnungen, zwischen denen er regelmäßig wechselt. Entsprechend skeptisch ist Bastien, als seine Mutter Sophie (Julie Gayet) sich in Hugo (Lucien Jean-Baptiste) verliebt. Er hat schon zu viele Väter kommen und wieder gehen sehen. Inzwischen haben die Eltern eine richtige Freizeitlogistik für die Kinder ausgetüftelt, komplizierter als jeder Stundenplan. Zeit für die Kinder, etwas zu ändern.

Um endlich das Kommando über die Eltern zu übernehmen, kapern die Kinder eine Altbauwohnung und funktionieren sie zur Wohngemeinschaft um. Statt selbst wie Nomaden von Vater zur Mutter, von Schach zu Cello buxiert zu werden, müssen die Eltern nun zu ihnen kommen. Die Kinder haben bereits einen detaillierten Besuchsplan ausgetüftelt. Kein Wunder, dass es nicht lange dauert, bis ein heilloses Chaos ausbricht.

„Wohne lieber ungewöhnlich“ — Hintergründe

Die charmante französische Familienkomödie „Wohne lieber ungewöhnlich“ treibt das Prinzip der Patchwork-Familie auf die Spitze: Weil Mutter Sophie drei Kinder aus drei Ehen hat, die Väter aber fleißig weiterheiraten, ergibt sich bald ein tolles Durcheinander, das jede Großfamilie richtig klein erscheinen lässt. Inszeniert wird dieses bunte Chaos von Gabriel Julien-Laferrière („SMS“) als herzliche Familienkomödie.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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13 Bewertungen
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