Wo der Himmel die Erde berührt

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   1999
Wo der Himmel die Erde berührt Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Wo der Himmel die Erde berührt: "Wo der Himmel die Erde berührt", das ist in den Bergen von Kirgisistan, in der eine Witwe mit einem Teil ihrer Familie in einer selbstgebauten Hütte den Sommer verbringt, um die Schafe zu hüten.

Im kleinen kirgisischen Dorf auf dem 3000 Meter hohen Pass an der alten Seidenstraße scheint auf den ersten Blick die Zeit stehen geblieben zu sein. Das Wetter und die Jahreszeiten bestimmen den Rhythmus des bäuerlichen Alltags in der unendlichen Weite, und einmal im Jahr versammeln sich alle Menschen der Einöde zu einem riesigen Fest mit Hammelbraten und Reiterkämpfen. Doch schlummert unter kirgisischer Erde auch das größte Goldvorkommen der Welt, und das dürfte in Zukunft so einiges verändern.

In traumschönen Bildern dokumentiert der deutsche Regisseur Frank Müller eine Gesellschaft im Umbruch und eine im Sterben liegende, archaische Nomaden-Kultur.

Wo der Himmel die Erde berührt, ist Kirgisistan. In den dortigen Bergen züchtet eine alte Frau im Sommer immer noch Schafe, lebt in einem Zelt die meiste Zeit alleine mit ihrem Sohn bis ihre Töchter mit ihren Kindern und einmal im Jahr Menschen aus der ganzen Umgebung sich in der Einöde zu einem Fest versammeln – mit Wettrennen und Hammelbraten inklusive.

Preisgekrönte Doku über eine alte Schafzüchterin in Kirgisistan, in der Regisseur Frank Müller beeindruckende Naturaufnahmen mit Bildern aus einem Steinbruch und anderen Industrieanlagen kontrastiert.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Preisgekrönte, poetische Dokumentation, die ihre wunderschönen, durch die Musik fast meditativ wirkenden Naturaufnahmen mit Szenen aus einem dortigen Steinbruch und anderen Industrieanlagen kontrastiert. Frank Müller hat auch einen Blick für die Details des Alltags seiner „Hauptdarstellerin“, der würdevollen Schafzüchterin, dennoch überwiegt die Nostalgie auf ein Natur verbundenes Leben.

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