Wir waren Zeugen

  1. Ø 0
   2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Wir waren Zeugen: Intensives Beziehungsdrama über einen 20-Jährigen, der in Marseille Bekanntschaft mit einem schwulen Mediziner sowie einem glücklichen Ehepaar macht.

Der 20-jährige Manu zieht in Marseille zu seiner Schwester Julie, die sofort zu ihm auf Distanz geht. Dafür macht Manu andere Bekanntschaften: zum einen mit einem schwulen Mediziner, zum anderen mit einem offenkundig durch und durch glücklichen Ehepaar – sie ist Schriftstellerin, er Polizist. Komplikationen in der Idylle treten auf, als Manu ihnen immer näher kommt und ihre geheimen Wünsche und Sehnsüchte zutage treten.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nachdem er bereits mit seinem letzten Film „Les temps qui changent“ im Jahr 2005 im Wettbewerb der Berlinale vertreten war, ging André Techiné auch mit seinem 16. Film auf Bären-Jagd. Der in den 80er-Jahren spielende Film reizt die Möglichkeiten des Beziehungsdramas aus, um über den Beginn von Aids in Frankreich zu erzählen. Nach „Les égarés“ und „Ich küsse nicht“ steht zum dritten Mal Emmanuelle Béart für Techiné in einer Hauptrolle vor der Kamera.

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