Wir töten Stella

  1. Ø 4.6
   2017

Wir töten Stella: Nach "Die Wand" verfilmt Roman Pösler erneut einen Roman von Marlen Haushofer mit Martina Gedeck als Ehefrau, die sich eine große Schuld von der Seele schreibt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Wir töten Stella: Nach "Die Wand" verfilmt Roman Pösler erneut einen Roman von Marlen Haushofer mit Martina Gedeck als Ehefrau, die sich eine große Schuld von der Seele schreibt.

Für ihr erstes Studienjahr zieht die 19-jährige Stella (Mala Emde) aus der Provinz in die große Stadt. Dort kommt sie im großbürgerlichen Haushalt von Anna (Martina Gedeck) und dem erfolgreichen, aber kaltherzigen Rechtsanwalt Richard (Matthias Brandt) unter. Die Familie ist von Gräben durchzogen. Der empfindsame Sohn Wolfgang (Julius Hagg) hält zur Mutter, die jüngere Tochter Anette (Alana Bierleutgeb) zum machtbewussten Vater. Stella findet sich in der Mitte eines Machtkampfes wieder.

Manipulation oder kalte Passivität? Als Richard eine Affäre mit Stella beginnt, toleriert Anna das Geschehen diskret. Oder trägt sie sogar dazu bei und beschenkt Stella etwa mit Kleidern, um Richard auf sie Aufmerksam zu machen? Nachdem Richard das Interesse an Stella verloren hat, lässt er sie fallen, zwingt sie sogar zu einer Abtreibung. Daraufhin begeht Stella Selbstmord. Doch was ist Annas Rolle in diesem bösen Kammerspiel? Schreibend näher sie sich ihrer Schuld.

„Wir töten Stella“: Kinostart

Wo verläuft die Grenze zwischen Passivität und Manipulation? In dem erschütternden Drama „Wir töten Stella“ stellt sich die Hauptfigur Anna die Schuldfrage. In Rückblenden beleuchtet die intensive Romanverfilmung, wie Stella in den Selbstmord getrieben wird. Im Herkunftsland Österreich ist der Film bereits sehr erfolgreich angelaufen. In Deutschland startet der Film „Wir töten Stella“ am 18. Januar 2018.

„Wir töten Stella“: Film-Hintergründe

Martina Gedeck als Hauptdarstellerin in einem Film von Julian Roman Pölsler, der auf einem Roman von Marlen Haushofer basiert – der Film „Wir töten Stella“ erinnert nicht ohne Grund an den Erfolgshit „Die Wand„. Wie Pölsler in Interviews erklärt hat, will er die beiden Filme als Teile einer noch zu vollendenden Trilogie verstanden wissen. „Wir töten Stella“ wäre in diesem Fall das Prequel zu „Die Wand“. Als letzter Teil soll noch eine Verfilmung des Haushofer-Romans „Die Mansarde“ kommen.

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Wer „Die Wand“ gesehen hat, wird in „Wir töten Stella“ einige Anspielungen entdecken. So kämpfen die Figuren im Film mehrmals gegen eine unsichtbare Wand. Darüber hinaus feiert auch Darstellerin Ulrike Beimpold ein Comeback – ebenso wie die Gemeinde Gosau und der Hund Luchs.

Darsteller und Crew

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