Filmhandlung und Hintergrund

Hal Ashbys exzellente, medienkritische Satire über einen Gärtner, der das Leben nur aus dem Fernsehen kennt und schließlich genau dort berühmt wird.

Nach dem Tod seines zurückgezogen lebenden Arbeitgebers wird der in völliger Isolation aufgewachsene Gärtner Mr. Chance auf die Straße gesetzt. Bei einem Autounfall lernt er das Industriellenehepaar Rand kennen. Er wird für einen reichen Mann gehalten und bei den Rands zum Dinner eingeladen. Seine neuen Freunde zeigen sich von den (missverstandenen) Weisheiten von Chancy Gardner, der die Welt nur noch aus dem Fernsehen kennt, schwer beeindruckt. Er wird sogar dem Präsidenten der USA vorgestellt – und selbst zum TV-Star.

Nach dem Tod seines zurückgezogen lebenden Arbeitgebers wird der Gärtner Mr. Chance, der die Welt nur noch aus dem Fernsehen kennt, auf die Straße gesetzt. Durch einen Unfall lernt er das Industriellenehepaar Rand kennen und über diese sogar den Präsidenten der USA. Alle zeigen sich von den (missverstandenen) Weisheiten ihrer neuen Bekanntschaft beeindruckt. Exzellente, medienkritische Satire.

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Kritikerrezensionen

  • Willkommen, Mr. Chance: Hal Ashbys exzellente, medienkritische Satire über einen Gärtner, der das Leben nur aus dem Fernsehen kennt und schließlich genau dort berühmt wird.

    „Willkommen Mr. Chance“ ist eine exzellente, medienkritische Satire, basierend auf dem Roman von Jerzy Kosinski, der für seine eigene Faszination fürs Fernsehen bekannt war. Er adaptierte auch das Drehbuch zu dieser komischen Fabel über einen Mann, der seinen Realitätssinn vollständig von den Ereignissen auf dem Bildschirm ableitet. Peter Sellers in der Hauptrolle lieferte die kongeniale Verkörperung des eigenwilligen Protagonisten. An seiner Seite spielten Shirley MacLaine, Jack Warden und Melvyn Douglas.

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