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Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe Lucky das Fliegen beibrachte

   Kinostart: 19.10.2000

La gabbianella e il gatto: Sympathisches Zeichentrickabenteuer nach einem italienischen Kinderbucherfolg.

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Filmhandlung und Hintergrund

Sympathisches Zeichentrickabenteuer nach einem italienischen Kinderbucherfolg.

Kater Zorbas ist der Chef einer Katzengang im Hamburger Hafen. Die rauhen Gesellen werden ganz weich, als eine ölverschmierte Möwenmutter sie darum bittet, sich um ihr noch nicht geschlüpftes Küken zu kümmern. Nachdem es ausgebrütet ist und Lucky getauft wurde, wird es in die Gang integriert, von bösen Ratten entführt und muss schließlich das Fliegen lernen.

Kater Zorbas ist der raupfotige Chef einer Katzenbande. Einer Möwe verspricht er, ihr Ei auszubrüten und so bekommt die Katzenbande Nachwuchs: ein Küken namens Lucky. Dieses muss nun nicht nur vor den Ratten beschützt werden, sondern eines Tages auch noch fliegen lernen! Wunderbarer Zeichentrickfilm für Große und Kleine.

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Darsteller und Crew

  • Enzo d'Alò
    Enzo d'Alò
  • Umberto Marino
    Umberto Marino
  • Vittorio Cecchi Gori
    Vittorio Cecchi Gori
  • Rita Cecchi Gori
    Rita Cecchi Gori
  • Maria Fares
    Maria Fares
  • Rita Rossi
    Rita Rossi
  • David Rhodes
    David Rhodes

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe Lucky das Fliegen beibrachte: Sympathisches Zeichentrickabenteuer nach einem italienischen Kinderbucherfolg.

    Der von Vittorio und Rita Cecchi Gori produzierte, teuerste italienische Animationslangfilm aller Zeiten ist ein ehrgeiziges, betont unamerikanisches Projekt, das inhaltlich und stilistisch mehr zu bieten hat als die meisten Kinderfilme. Enzo d’Alo, erprobter Zeichentrick- und Musikvideoregisseur (u.a. für Paolo Conte) verfilmte den Bestseller von Luis Sepulveda über Toleranz und Respekt gegenüber „Andersartigen“ einfühlsam, humorvoll und innovativ.

    In die eigentliche Geschichte wird der Zuschauer von einem keinen Jungen eingeführt, der mit seinem immerzu Verse dichtenden Vater sowie einer verführerischen Katze in einer Hafenstadt zusammmenlebt. Zu dritt erfinden, malen und schreiben sie die Story über eine von der Ölpest verseuchte, sterbende Möwenmutter, die Kater Zorbas mit dem Ausbrüten ihres letzten Eis beauftragt. Das nach und nach ausgeheckte Geschehen wird zur „Wirklichkeit“ und die aus der Fantasie des Jungen und seines Vaters entsprungenen Figuren erscheinen schließlich tatsächlich in ihrer Wohnung, um um Hilfe für die kleine Möwe Kiki (nur im Titel heißt sie seltsamerweise Lucky) zu bitten. Als Höhepunkt und Happy-End bringen die Protagonisten der Rahmenhandlung zusammen mit den Geschöpfen ihrer Vorstellungskraft dem Möwenwaisenkind das Fliegen bei.

    All das ist mit von Real World (Label von Peter Gabriel) produzierten, nicht sehr überzeugenden Songs und den etwas überflüssigen Auftritten einer feindlich gesinnten Rattenbande gespickt. Und obwohl die erstaunlichen, clipartigen Jenseits- und Traumeinlagen das Zielpublikum überfordern könnten, lassen die guten italienischen und französischen Einspielergebnisse auch hierzulande auf viele junge Freunde der anspruchsvollen Unterhaltung hoffen. csz.

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