Filmhandlung und Hintergrund

Filmisches Selbstporträt des Regisseurs Oliver Sechting über seine Zwangserkrankung.

Regisseur Oliver Sechting leidet unter Zwangsgedanken, die mit bestimmten Zahlenkombinationen verbunden sind. Anlässlich eines Filmprojekts reist er mit seinem Kollegen Max Taubert nach New York, um die lokale Künstlerszene zu dokumentieren. Doch stattdessen bemächtigt sich seine Krankheit so stark seiner Gedanken, dass der Film sich zunehmend zu einem Selbstporträt entwickelt. Die Arbeit an dem gemeinsamen Film belastet auch zusehends das professionelle und freundschaftliche Verhältnis der beiden Filmemacher.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben: Filmisches Selbstporträt des Regisseurs Oliver Sechting über seine Zwangserkrankung.

    Dieser ungewöhnliche Dokumentarfilm ist nicht nur das sehr intime Psychogramm eines Zwangserkrankten und damit ein ehrliches Statement über ein gesellschaftliches Tabuthema - er liefert auch eine völlig neuartige Perspektive auf die Stadt New York. Außerdem zeugt der Film von der großen Herausforderung an eine Freundschaft, die eine psychische Krankheit bedeutet. Ein mutiges und gleichzeitig hoffnungsvolles Werk, in dem auch Filmkollegen wie Tom Tykwer, Ira Sachs und Jonathan Caouette zu Wort kommen.

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