Filmhandlung und Hintergrund

John Lennon marschiert in Richard Lesters Kriegssatire.

Im Zweiten Weltkrieg wird eine Handvoll Zivilisten ausgebildet und gedrillt, um später in Nordafrika einen Sonderauftrag durchzuführen. Die Männer unter der Führung des inkompetenten Lieutenant Goodbody sollen in Ägypten hinter den feindlichen Linien einen Cricketplatz für die Offiziere abstecken und einrichten. Der Zug gerät unter Feindbeschuss, jeder der Soldaten muss sehen, wie er sich am Besten durchschlagen kann. Alle Männer gehen drauf, das Kriegsende erlebt nur Goodbody.

Satire auf den Krieg. Eine Gruppe britischer Soldaten hat es im Zweiten Weltkrieg nach Afrika verschlagen, wo sie gegen die Deutschen kämpfen.

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Kritikerrezensionen

  • Wie ich den Krieg gewann: John Lennon marschiert in Richard Lesters Kriegssatire.

    Zu Beginn eine Satire auf Leben und Drill im Kasernenhof, verlagert sich der Ton mit Einsatz der Kriegshandlungen schlagartig zu bitterbösem schwarzem Humor. Für Richard Lester, Regisseur der Beatles-Filme, sollte die Komödienform einen erschreckenden antiheroischen Effekt haben. Das geht auf, wenn John Lennon als Gripweed (!) verschmitzt absurde und sinnlose Befehle kommentiert oder Lester Elemente der Pop-Avantgarde absurd nutzt, wenn tote Soldaten mit gefärbten Gesichtern hinter den Kameraden marschieren. Schön boshaft.

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