Wie herrlich, eine Frau zu sein

Filmhandlung und Hintergrund

Italienische Komödie, in der sich Sophia Loren und Marcello Mastroianni einiges an den Kopf werfen, bevor sie sich endlich in die Arme fallen.

Fotograf Corrado lichtet heimlich die junge Römerin Antonietta in verfänglicher Pose ab und verkauft das Foto an eine Zeitschrift, die es prompt zu ihrem Titelbild macht. Antonietta ist wenig erfreut darüber, plötzlich an allen Zeitungskiosken mit ihrem Konterfei konfrontiert zu werden, und stellt Corrado zur Rede. Da sie sich zu Höherem berufen fühlt, verlangt sie von Corrado, sie zu unterstützen. Corrado macht sie mit dem älteren Conte Sennetti bekannt, der im Ruf steht, schon einigen jungen Damen zu Ruhm verholfen zu haben - so sie ihm denn gefügig waren.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie herrlich, eine Frau zu sein: Italienische Komödie, in der sich Sophia Loren und Marcello Mastroianni einiges an den Kopf werfen, bevor sie sich endlich in die Arme fallen.

    Zweiter Film, in dem Sophia Loren und Marcello Mastroianni als Traumpaar auf der Leinwand zu sehen waren. Regisseur Alessandro Blasetti hatte den beiden mit „Schade, dass du eine Kanaille bist“ zu einem ersten Erfolg verholfen und legt hier großen Wert darauf, dass Loren etwaige schauspielerische Mängel mit ganzem Körpereinsatz wettmacht. Trotzdem dauert es bis zum glücklichen Ende, bis auch Mastroiannis Figur eingestehen muss, dass sie dem Charme Lorens erlegen ist.

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