Filmhandlung und Hintergrund

DEFA-Verfilmung eines Märchens der Brüder Grimm von der klugen Bauerntochter, die die Liebe des Königs gewinnt.

Aus Dankbarkeit darüber, dass er und seine Tochter ein Stück Land geschenkt bekamen, überreicht ein Bauer dem König eine Schatulle voller Gold, bei der der Deckel fehlt. Der König ist erbost, weil er vermutet, der Bauer habe den Deckel einkassiert, und steckt ihn in den Kerker. Die Tochter fleht um Gnade und erhält drei Rätsel, dessen Lösung die Freiheit für den Vater und für sie die Vermählung mit dem König bedeutet. Sie löst die Rätsel, heiratet den König und macht ihn fortan darauf aufmerksam, wenn er seine Untertanen ungerecht behandelt.

DEFA-Märchenfilm über einen hartherzigen König, der sogar seine Frau aus dem Schloß wirft, weil sie ihm immer seine Schlechtigkeit vorwirft. Trotzdem darf sie mitnehmen, was ihr am Liebsten ist. Am nächsten Morgen findet sich der König in einer Bauernstube wieder.

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Kritikerrezensionen

  • Wie heiratet man einen König?: DEFA-Verfilmung eines Märchens der Brüder Grimm von der klugen Bauerntochter, die die Liebe des Königs gewinnt.

    Basierend auf dem Märchen „Die kluge Bauerntochter“ von den Gebrüdern Grimm, handelt es sich bei dieser Märchenverfilmung um die erste Spielfilmarbeit von Rainer Simon für die DEFA – unmittelbar davor war er bei Konrad Wolfs Filmkanon-Beitrag „Ich war neunzehn“ als Regie-Assistent dabei gewesen. Wie gewohnt inszeniert Simon trotz niedrigem Budgets innovativ und gewitzt. Die Niederländerin Cox Habbema, die damals häufig in DDR-Filmen zu sehen war, überzeugt in der Hauptrolle. War zunächst umstritten, weil die Moral der Geschicht‘ nicht deutlich genug zum Tragen kam.

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