Filmhandlung und Hintergrund

Thekla Maria Wied als Ordensschwester einer nicht nur an finanziellen Mitteln armen Berliner Gemeinde.

Schwester Maria passt es gar nicht, dass sie von Rom nach Berlin versetzt wird. Doch in der Gemeinde St. Katharina wird sie freundlich aufgenommen und fühlt sich bald sehr wohl. Die Menschen sind meist herzlich, doch die Gemeinde hat große Geldnot. Katholikin Maria geht einen unkonventionellen Weg und lässt sich vom evangelischen Pastor Siegfried Wölm helfen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie gut, dass es Maria gibt (26 Folgen): Thekla Maria Wied als Ordensschwester einer nicht nur an finanziellen Mitteln armen Berliner Gemeinde.

    Nach einem Drehbuch von Justus Pfaue („Timm Thaler“ „Nesthäkchen“, „Anna“) entstand diese Serie 1990 unter der Regie von Rob Herzet („Die Wicherts von nebenan“). Mit zahlreichen illustren deutschen Fernsehstars wie Helmut Zierl, Anja Schüte, Gunter Berger und Protagonistin Thekla Carola Wied bot die Serie beste deutsche Familienunterhaltung.

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