Westfront 1918

Kinostart: 03.04.1997

Westfront 1918: Georg Wilhelm Pabsts erster Tonfilm schildert auf eindringliche Weise die Grausamkeiten des Krieges.

Filmhandlung und Hintergrund

Georg Wilhelm Pabsts erster Tonfilm schildert auf eindringliche Weise die Grausamkeiten des Krieges.

Im Jahr 1918 können sich vier deutsche Soldaten nur eine kurze Verschnaufpause hinter der westlichen Frontlinie gönnen, bevor sie wieder in die Schützengräben müssen. Das größte Glück unter ihnen scheint Karl zu haben, der sich schon bald auf Heimaturlaub nach Berlin begeben darf. Dort findet er jedoch nicht nur bittere Armut vor, sondern auch seine Frau in den Armen eines Anderen. Desillusioniert kehrt er an die Front zurück, wo der Kriegsalltag mit Gas-, Artillerie- und Panzerangriffen unerbittlich seine Opfer fordert.

Frankreich während des ersten Weltkrieges: Ein deutscher Soldat verliebt sich in die Bauerntochter Yvette. Doch schon bald muß er wieder an die Front zurückkehren. Erschütterndes Kriegs-Drama von G.W. Pabst.

Darsteller und Crew

  • Georg Wilhelm Pabst
    Georg Wilhelm Pabst
    Infos zum Star
  • Fritz Kampers
    Fritz Kampers
  • Gustav Diessl
    Gustav Diessl
  • Hans Joachim Moebis
    Hans Joachim Moebis
  • Claus Clausen
    Claus Clausen
  • Gustav Püttjer
    Gustav Püttjer
  • Jackie Monnier
    Jackie Monnier
  • Hanna Hoeßrich
    Hanna Hoeßrich
  • Else Heller
    Else Heller
  • Ladislaus Vajda
    Ladislaus Vajda
  • Seymour Nebenzahl
    Seymour Nebenzahl
  • Fritz Arno Wagner
    Fritz Arno Wagner
  • Alexander Laszlo
    Alexander Laszlo

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Westfront 1918: Georg Wilhelm Pabsts erster Tonfilm schildert auf eindringliche Weise die Grausamkeiten des Krieges.

    Erster Tonfilm von Georg Wilhelm Pabst („Die freudlose Gasse“), entstanden auf der Basis des Antikriegsromans „Die Vier von der Infanterie“ von Ernst Johannsen. Mit Unterstützung von Kameramann Fritz Arno Wagner („Nosferatu“) meistert Pabst die Schwierigkeiten der Integration des Tons unter Beibehaltung seiner dynamischen Bildsprache. Dabei stellt er auf eindringliche Weise die Grausamkeit des Krieges dar, ohne ihn zu ästhetisieren oder in Melodramatik zu verfallen. Sein Film braucht den Vergleich mit der zur gleichen Zeit entstandenen Hollywood-Produktion „Im Westen nichts Neues“ nicht zu scheuen.

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