Filmhandlung und Hintergrund

Erik Schumann jagt junge Wohlstandskriminelle wie Fritz Wepper.

Eine Bande junger Leute, alle Söhne Hamburger Wohlstandsbürger, fabriziert LSD, imponiert mit dem Rauschgift einigen Gymnasiastinnen, verführt sie und kommt auf die Idee, die Mädchen gegen Honorar an Ehemänner zu vermitteln. Ein Reporter wird durch Zufall auf die jugendlichen Gangster aufmerksam, jagt sie und bringt sie mit der Polizei zur Strecke. Dabei findet er unerwarteten Widerstand bei den Kunden. Bevor die Bande gefasst ist, bringt sie zwei Mädchen um und versucht einen Jungen, der aussteigen will, zu beseitigen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wenn es Nacht wird auf der Reeperbahn: Erik Schumann jagt junge Wohlstandskriminelle wie Fritz Wepper.

    Kolportagehafter Krimi um Themen, die damals auf der Straße lagen: LSD, Sex, Wohlstandskriminalität, St. Pauli und die Herbertstaße. Karikiert werden die Establishment-Männer, die am Stammtisch „Gaudeamus igitur“ singen und „Frau Wirtin“-Verse zitieren, bevor sie sich die jungen Mädchen besorgen lassen. Erik Schumann, der in Heimatfilmen („Heiße Ernte“) und Will Trempers „Durchbruch Lok 234“ gespielt hatte, ist der Reporter. In einer Nebenrolle als eines der kriminellen „Söhnchen“, ist der junge Fritz Wepper zu sehen.

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