Filmhandlung und Hintergrund

Ein Haufen versprengter amerikanischer Soldaten kämpft mit burmesischen Guerillas im Burmafeldzug des Zweiten Weltkriegs gegen eine japanische Übermacht.

Capt. Tom Reynolds, ein charismatischer Guerrillakämpfer in Burma, der eine alliierte britisch-amerikanische Streitmacht anführt, soll während des Zweiten Weltkriegs japanische Invasoren bekämpfen. Dazu werden seine Leute von burmesischen Kämpfern trainiert. Zwischendurch findet Reynolds noch Zeit für eine Romanze mit Carla Vesari, der Geliebten des Geschäftsmannes Nikko Regas. Obwohl er die Order erhält, in Burma zu bleiben, widersetzt er sich dem Befehl, als seine eingeborenen Freunde von Chinesen attackiert werden, und führt seine Guerillaeinheit über die Grenze nach China um zurückzuschlagen. Bei seiner Rückkehr erwartet ihn eine Gerichtsverhandlung und Carlas Entscheidung, zu wem sie gehören will.

Ein Haufen versprengter amerikanischer Soldaten kämpft mit burmesischen Guerillas im Burmafeldzug des Zweiten Weltkriegs gegen eine japanische Übermacht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wenn das Blut kocht: Ein Haufen versprengter amerikanischer Soldaten kämpft mit burmesischen Guerillas im Burmafeldzug des Zweiten Weltkriegs gegen eine japanische Übermacht.

    Frank Sinatra übernahm die Hauptrolle des Captain Tom Reynolds. In kleineren Parts sind Charles Bronson und Steve McQueen zu sehen. Mit seinen eindrucksvollen Kampfschilderungen aus Burma erwies sich „Wenn das Blut kocht“ als optisch zwar solide inszeniertes, aber mit allzu vielen Klischees jonglierendes Szenario. Seinem jungen Helden gesteht der Film zwar Gewissensbisse zu, seine barbarischen Taten aber lässt er vom Affekt rechtfertigen. Letztlich funktioniert Sturges‘ Regiearbeit hier eher als Abenteuer- denn als tiefgehender Kriegsfilm.

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