Wem gehört die Stadt?

Filmhandlung und Hintergrund

Gangsterfilm mit Edward G. Robinson als Undercover-Cop und Humphrey Bogart als Killer.

Der harte New Yorker Polizist Johnny Blake wird zum Schein von seinem Chef gefeuert und schlägt diesen, um dem Zerwürfnis Nachdruck zu verleihen, auch noch öffentlich nieder. Der Fisch, der damit geangelt werden soll, ist Al Kruger, Boss eines Verbrechersyndikats, der Blake auch gleich einen Job anbietet. Während es Blake gelingt sich das Vertrauen Krugers zu erarbeiten, traut dessen bester Mann, der eiskalte Killer Fenner, dem Neuankömmling nicht über den Weg.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wem gehört die Stadt?: Gangsterfilm mit Edward G. Robinson als Undercover-Cop und Humphrey Bogart als Killer.

    Routinierter Gangsterfilm von William Keighley, dessen Stärken in Charakterzeichnung und bissigen Dialogen liegen. Und natürlich in Edward G. Robinson und Humphrey Bogart: Im ersten von fünf gemeinsamen Filmen darf „Little Caesar“ Robinson ausnahmsweise auf der Seite der Guten stehen, während Bogart den kaltblütigen Killer gibt. Den Showdown zwischen beiden überlebt hier - zumindest für kurze Zeit - Robinson, während Bogart später in „Key Largo“ als Sieger davonging. Für die weibliche Note sorgen Joan Blondell und Louise Beavers.

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