Filmhandlung und Hintergrund

Gregory Peck stellt im Edel-Western Regeln in Frage.

Schiffskapitän James McKay kommt in den Westen, um die Tochter des Ranchers Major Terrill zu heiraten. Der liegt wegen der der Lehrerin Julie gehörenden Wasserstelle, die nicht verkaufen will, in Dauerfehde mit Nachbarn Hannassey. McKay, wegen seiner Abneigung gegen Faustkämpfe und Mutproben Gespött der Braut und von Vorarbeiter Leech, der Pat liebt, kauft Julie die Wasserstelle ab. Als Julie entführt wird, liefern sich die Alten einen Kampf bis in den Tod. Leech bekommt Pat, McKay die Lehrerin.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Weites Land: Gregory Peck stellt im Edel-Western Regeln in Frage.

    William Wylers Edel-Western, mit 3,1 Mio. Dollar Budget einer der teuersten seiner Zeit, stellt wie im Bürgerkriegswestern „Lockende Versuchung“ Gewalt in Frage, hier durch Gregory Peck als Ostküsten-Gentleman, der Western-Regeln ad absurdum führt, wenn er sich mit Leech nachts ohne Zeugen prügelt oder ein Wildpferd nur reitet, wenn keiner zuschaut. Wyler: „Die Frage, die mich interessiert, ist, ob die Leute auch einem Vertrauen schenken, der nicht um sich haut.“ Zwei Oscar-Nominierungen, Oscar für Burl Ives als Hannassey.

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