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Weiße Haut auf schwarzem Markt

   Kinostart: 24.01.1969

Filmhandlung und Hintergrund

Erwin C. Dietrich steigt mit Mädchenhändlerstory ins Sexfilmgeschäft ein.

Im Orient fordern Ölscheichs neue Mädchen an. Die einschlägigen Bordellbesitzer stellen fest, dass bei ihnen Mangel herrscht. Sie betätigen die Morsetaste in Richtung Europa. Ihre Verbindungsmänner in Hamburg durchstreifen Lokale und den Hafen und beschaffen mit Entführung und Verführung. Drogen und Erpressung die gewünschte „Ware“, deklarieren das Ganze als Tanztournee und verabschieden die Mädchen am Kai. Der Konkurrenzkampf der Händler führt dazu, dass einige der Mädchen ihr Ziel nicht lebend erreichen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Weiße Haut auf schwarzem Markt: Erwin C. Dietrich steigt mit Mädchenhändlerstory ins Sexfilmgeschäft ein.

    Sich als Report tarnender, mit scheinbaren Dokumentaraufnahmen garnierter Sexfilm, mit dem der Schweizer Produzent, Regisseur, Autor und Verleiher Erwin C. Dietrich unter dem Pseudonym Michael Thomas 1967/68 ins Filmgeschäft einstieg. Nach „Hinterhöfe der Liebe“, ebenfalls eine Mädchenhändlerstory, war dies der zweite Film Dietrichs, der nach dem Erfolg von „Die Nichten der Frau Oberst“ expandierte, in sechs Filmen Ingrid Steeger engagierte und für die „Schwedinnen“-Reihe verantwortlich war.

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