Weihnachts-Männer

  1. Ø 3.7
   2015
Weihnachts-Männer Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Weihnachts-Männer: Auf der italienischen Kinokomödie "La banda dei Babbi Natale" basierender Weihnachtsfilm.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die zum Teil überraschend handfeste humorvolle Komödie erzählt mit namhafter Besetzung eine originelle Weihnachtsgeschichte.

    An Heiligabend gehen der Münchener Polizei drei Weihnachtsmänner ins Netz. Es handelt sich allem Anschein nach um die berüchtigte Weihnachtsmannbande. Tatsächlich ist das Trio auf redselige Weise geständiger, als der zuständigen Kommissarin lieb ist; aber mit den Einbrüchen haben die drei nichts zu tun. Die Geschichte ist dank der vielen Rückblenden ausgesprochen abwechslungsreich, aber die filmische Umsetzung (Franziska Meyer Price) lebt in erster Linie von der namhaften Besetzung: Das Trio wird verkörpert von Heiner Lauterbach, Wolfgang Stumph und Oliver Korittke, die Ordnungshüter von Annette Frier und Martin Brambach. Die Rahmenhandlung spielt sich fast ausschließlich auf dem Polizeirevier ab: Kommissarin Bremer will endlich nach Hause zu ihrer Familie, braucht aber erst noch ein Geständnis der Männer, die in flagranti erwischt worden sind; ihr illoyaler Kollege Schmidt wartet nur darauf, dass sie einen Fehler macht. Die Weihnachtsmänner packen zwar restlos aus, aber ihre Schuldbekenntnisse beziehen sich auf Vergehen, die allenfalls moralisch verwerflich sind. Trotz des großen Handlungsreichtums ist die Inszenierung der zwischendurch auch mal auf sehr handfeste Weise humorvolle Komödie vergleichsweise unturbulent. Das überschaubare Tempo schadet dem Film aber nicht, weil es großen Spaß macht, den Schauspielern zuzuschauen. Das Trio Korittke, Lauterbach und Stumph agiert in den die Freundschaftsszenen sehr glaubwürdig und mit viel Bühnenroutine. In den Revierszenen ist jedoch der spielfreudige Martin Brambach der Star: Schmidt ist ein echter Stinkstiefel, der an seinem winzigen Beistelltischchen jede Gelegenheit nutzt, um die Kollegin zu mobben. Darüber hinaus erfreut das Drehbuch immer wieder mit herrlich absurden Einfällen. tpg.

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