Filmhandlung und Hintergrund

Sidney Poitiers Western, in dem sich ehemalige Sklaven aus den Südstaaten nach dem Bürgerkrieg auf die Flucht nach Colorado machen.

Das Ende des amerikanischen Bürgerkriegs bringt den unterdrückten Farbigen in den Südstaaten nicht die erhoffte Freiheit. Also macht sich ein Treck mit Schwarzen auf den Weg nach Colorado, um dort ihr Recht auf Eigenständigkeit und Freiheit zu verwirklichen. Gnadenlos verfolgt werden die Flüchtlinge von den Mitgliedern des Ku-Klux-Klans. Dem bieten Buck, der Anführer des Zuges, und der Wanderprediger Rutherford mutig die Stirn.

Einst waren sie Sklaven. Jetzt in Freiheit, wollen sie sich an ihren ehemaligen „Herren“ rächen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Weg der Verdammten: Sidney Poitiers Western, in dem sich ehemalige Sklaven aus den Südstaaten nach dem Bürgerkrieg auf die Flucht nach Colorado machen.

    Mit „Der Weg der Verdammten“ gab der schwarze Erfolgsschauspieler Sidney Poitier 1972 sein Regiedebüt. Er wählte das Western-Genre, um den Leidensweg der ehemaligen schwarzen Sklaven in den USA des 19. Jahrhunderts darzustellen. Den US-Kritikern gefiel damals die stereotype Inszenierung des Schauspielers weniger, was ihn nicht daran hinderte, weiter als Regisseur in Erscheinung zu treten.

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