Filmhandlung und Hintergrund

Martial-Arts-Film, in dem die Äxte fliegen.

Ein Spielsaal-und Bordellbesitzer beherrscht eine chinesische Provinzstadt. Gegen ihn und seine Bande von Piraten tritt der junge Karatemeister Wang Yu an, der aus dem Nichts auftaucht und dessen Motive unklar bleiben. Als Einzelgänger kämpft er gegen unfaire japanische Widersacher, die mit den chinesischen Gangstern gemeinsame Sache machen und die Kleinstadt terrorisieren. Wang Yu räumt auf und besiegt jeden, der ihm unter die Fäuste gerät. Am Ende kommt er im Showdown im Gewitter zwischen den Gangstern um.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wang Yu kennt kein Erbarmen: Martial-Arts-Film, in dem die Äxte fliegen.

    1972 war mit „Der Pirat von Shantung“ die erste Shaw-Brothers-Verfilmung der Abenteuer des legendären Boxers Ma-Yung-Chen entstanden. In dieser Variation des Stoffes tritt Jimmy Wang Yu, Star des Studios („Eine Faust wie ein Hammer“), in Italo-Western-Manier auf. Der eingängige Titelsong und die Actionszenen, in denen erstmals im Genre wirkungsvoll Äxte als fliegende Waffen eingesetzt werden, die den Tod des Helden herbei führen, ergeben einen Eastern-Klassiker. In der Fortsetzung (in Deutschland nicht gelaufen) ist Wang Yu wieder lebendig.

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