„Christo: Walking on Water“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über die Entstehung der „The Floating Piers“-Kunstinstallation von Christo, die im Jahr 2016 zwei Inseln im Lago d‘Iseo miteinander verband.

Der Installationskünstler Christo hat den Reichstag verhüllt und saffrangelbe Tore im New Yorker Central Park aufgestellt. Diese Großprojekte hat Christo gemeinsam mit seiner Frau Jeanne-Claude realisiert. Gemeinsam mit ihr wollte er auch die Floating Piers erschaffen, eine gewaltige Kunstinstallation, die zwei Inseln im italienischen Lago d‘Iseo durch begehbare Stege miteinander verbindet. Doch nach dem Tod seiner Frau im Jahr 2009 ließ Christo das Projekt ruhen.

Im Jahr 2016 wurden die Floating Piers schließlich Realität. Innerhalb von 16 Tagen besuchten 1,2 Millionen Menschen die spektakuläre Installation, um einmal auf dem Wasser laufen zu können. Die Dokumentation von Andrey M. Paounov begleitet die turbulente Arbeit an dem Projekt — von der frühen Entwicklungsphase bis zur chaotischen Entstehung, dem Kampf mit Politik, Logistik und Wetter.

„Christo: Walking on Water“ — Hintergründe

Regisseur Andrey M. Paounov („Das Moskitoproblem und andere Geschichten“) hat den Installationskünstler bei seiner Arbeit an den Floating Piers begleitet und zeichnet ein Porträt eines Ausnahmekünstlers, der sich von den gewaltigen organisatorischen, technologischen und logistischen Herausforderungen an seine Arbeit nicht hat abschrecken lassen.

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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