Filmhandlung und Hintergrund

Bitterböse Satire des britischen Underdog-Regisseurs Alex Cox („Sid & Nancy“), der den amerikanischen Expansionsdrang in Nicaragua als Farce in beeindruckenden Bildern inszeniert. Er greift dabei auf surrealistische Elemente zurück, um den Anachronismus zwischen seiner Erzählung und der heutigen Politik zu verdeutlichen. Die starke politische Message mag nicht jedem gefallen. Dennoch aufgrund des günstigen Kassettenpreises...

Mit finanzieller Unterstützung des Großkapitalisten Vanderbilt tritt William Walker 1855 zum „Befreiungskampf“ in Nicaragua an. Dort läßt er sich schließlich zum Präsidenten ernennen und zieht zunehmend den Zorn der Bevölkerung auf sich. Seine Machtgier nimmt faschistische Ausmaße an, er wendet sich gegen seinen Geldgeber und besiegelt letzlich sein Schicksal. In den Wirren des Bürgerkrieges wird er hingerichtet.

Mit Unterstützung des Großkapitalisten Vanderbilt tritt William Walker 1855 zum „Befreiungskampf“ in Nicaragua an. Dort läßt er sich schließlich zum Präsidenten ernennen und zieht zunehmend den Zorn der Bevölkerung auf sich. Bitterböse Satire des britischen Underdog-Regisseurs Alex Cox („Sid & Nancy“), der den amerikanischen Expansionsdrang in Nicaragua als Farce in beeindruckenden Bildern inszeniert. Er greift dabei auf surrealistische Elemente zurück, um den Anachronismus seiner Erzählung zu verdeutlichen.

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    • Bitterböse Satire des britischen Underdog-Regisseurs Alex Cox („Sid & Nancy“), der den amerikanischen Expansionsdrang in Nicaragua als Farce in beeindruckenden Bildern inszeniert. Er greift dabei auf surrealistische Elemente zurück, um den Anachronismus zwischen seiner Erzählung und der heutigen Politik zu verdeutlichen. Die starke politische Message mag nicht jedem gefallen. Dennoch aufgrund des günstigen Kassettenpreises auf Video ein gutes Geschäft.

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