Filmhandlung und Hintergrund

Mit der „Pusher“-Trilogie schrieben Regisseur Nicolas Winding Refn („Bronson“) und sein Star Mads Mikkelsen („Casino Royale“) bereits Filmgeschichte. Nun legen die beiden einen archaischen Wikingerfilm vor, dessen Brutalität und eindringlicher Atmosphäre man sich nur schwer entziehen kann. Als hätte Terrence Malick einen Horrorfilm gedreht, steigert sich „Walhalla Rising“ von der Schlachtplatte zum halluzinatorischen...

1000 Jahre nach Christi Geburt wird Einauge, ein stummer Krieger mit übernatürlichen Kräften, von dem Normannenhäuptling Barde als Gefangener gehalten. Einauge tötet seine Peiniger und flieht, den Jungen Are im Schlepptau. Sie schließen sich einer Gruppe von Wikingern an und gehen mit ihnen an Bord eines Schiffs. Bald schon werden sie von undurchdringlichem Nebel umgeben. Als er sich lichtet, eröffnet sich vor den Augen der Männer ein neues Land. Die Wikinger gehen ihrem blutigen Ende entgegen, Einauge fügt sich in sein Schicksal.

Archaische Schlachtplatte über einen stummen, einäugigen Krieger, der eine Gruppe Wikinger in die neue Welt führt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit der „Pusher“-Trilogie schrieben Regisseur Nicolas Winding Refn („Bronson“) und sein Star Mads Mikkelsen („Casino Royale“) bereits Filmgeschichte. Nun legen die beiden einen archaischen Wikingerfilm vor, dessen Brutalität und eindringlicher Atmosphäre man sich nur schwer entziehen kann. Als hätte Terrence Malick einen Horrorfilm gedreht, steigert sich „Walhalla Rising“ von der Schlachtplatte zum halluzinatorischen Spektakel, eine Mischung aus „Die Klapperschlange“ und „Aguirre“. Filmischer Irrsinn, der einschlagen wird.

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