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Waiting for the Barbarians

Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung eines Romans von J.M. Coetzee über einen brutalen Oberst, der bei der Umsetzung seiner Ziele kein Maß kennt.

Für Zimperlichkeit ist Oberst Joll von der Politpolizei beileibe nicht bekannt: Mit eiserner militärischer Faust setzt er seine Ziele durch. Auf einem weit entfernten Grenzposten versucht seinerseits der Magistrat, für Recht und Ordnung zu sorgen. Als bekannt wird, dass ein Stamm von Nomaden einen Angriff vorbereitet, hält Joll Einzug in die Stadt und lässt die vermeintlichen Feinde foltern, zum Missfallen des Magistrats.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Waiting for the Barbarians: Verfilmung eines Romans von J.M. Coetzee über einen brutalen Oberst, der bei der Umsetzung seiner Ziele kein Maß kennt.

    Verfilmung des 1980 erschienenen Romans „Warten auf die Barbaren“ von Nobelpreisträger J.M. Coetzee, damals eine Allegorie auf Südafrika, heute ein allgemeingültiger Aufschrei gegen politische Willkür: ein idealer Stoff für den gefeierten kolumbianischen Filmemacher Ciro Guerra, der mit „Die Schlange und der Schamane“ und „Birds of Passage“ für Furore sorgte. Hier arbeitet er erstmals mit einem Starensemble zusammen (Johnny Depp, Oscargewinner Mark Rylance, Robert Pattinson), hat sich die Eigenwilligkeit als Geschichtenerzähler aber nicht nehmen lassen.

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