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Vincent and Me

Filmhandlung und Hintergrund

Elfte und bis dato vielleicht beste Folge der kanadischen Familienreihe „Tales for All“ des Produzenten Rock Demers. Diesmal hat wieder Michael Rubbo inszeniert, dem bereits mit „Tommy Tricker“ ein feiner Wurf gelungen ist. Übersinnliche Momente verbinden sich bei dieser Videopremiere mit Spannung und erfrischendem Humor. Wie „Tommy Tricker“ in die Briefmarkenwelt, gibt der neue Film einen Einblick in die Welt der Malerei...

Die 13jährige Jo ist eine talentierte Malerin und glühende Verehrerin ihres Idols van Gogh. Für die Zeit der Sommerferien erhält sie ein Stipendium an einer Kunstschule in Montreal, wo sie ein Bühnenbild entwerfen soll. Dabei lernt sie auch einen Kunsthändler kennen, der ihr ein Bild abkauft, das kurze Zeit später in Amsterdam von einem Japaner als vermeintliches Jugendwerk van Goghs erworben wird. Zusammen mit ihrem Freund Felix und einem Journalisten begibt sich Joe auf die Fährte des Ganoven, kommt dabei einem Kunstdiebstahl auf die Spur und bringt in einem Traum van Gogh zum Lachen, der ihr eines seiner Bilder schenkt, mit dem sie bei dem japanischen Sammler ihr eigenes Gemälde auslösen kann.

Der Geist Vincent Van Goghs führt den Pinsel eines Mädchens, das entdecken muß, daß ihre Bilder als Frühwerke des Meisters verkauft werden. Bezaubernder, phantasievoller Kinderfilm.

Darsteller und Crew

  • Tchéky Karyo
    Tchéky Karyo
    Infos zum Star
  • Nina Potronzio
    Nina Potronzio
  • Christopher Forrest
    Christopher Forrest
  • Paul Klerk
    Paul Klerk
  • Anna-Maria Giannotti
    Anna-Maria Giannotti
  • Michael Rubbo
    Michael Rubbo
  • Rock Demers
    Rock Demers
  • Daniel Louis
    Daniel Louis
  • Claude Nedjaz
    Claude Nedjaz
  • Andreas Poulsson
    Andreas Poulsson
  • André Corriveau
    André Corriveau
  • Pierick Houdy
    Pierick Houdy

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Elfte und bis dato vielleicht beste Folge der kanadischen Familienreihe „Tales for All“ des Produzenten Rock Demers. Diesmal hat wieder Michael Rubbo inszeniert, dem bereits mit „Tommy Tricker“ ein feiner Wurf gelungen ist. Übersinnliche Momente verbinden sich bei dieser Videopremiere mit Spannung und erfrischendem Humor. Wie „Tommy Tricker“ in die Briefmarkenwelt, gibt der neue Film einen Einblick in die Welt der Malerei. Im 100. Todesjahr van Goghs entstanden, bringt er dem Zuschauer auf einfache, aber ansprechende Weise das Werk des Malers nahe. Der günstige Preis sollte die Entscheidung leicht machen.

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