Vier Schwestern

  

Filmhandlung und Hintergrund

Gelungene Verfilmung des Frauenromanklassikers von Louisa May Alcott.

Weil ihr Mann im Bürgerkrieg kämpft, muss Mrs. March ihre vier Töchter allein aufziehen. Jo schreibt, Amy malt, Beth spielt Klavier, Meg betreibt Konversation. Obwohl selbst in kleinen Verhältnissen lebend, verzichten die March-Frauen für die Armen auf ihr Weihnachtsfrühstück. Unterstützt werden sie vom Nachbarn Mr. Laurence, in dessen Enkel Laurie sich Jo verliebt. Jo geht als Schriftstellerin nach New York und kehrt zurück, als Beth an Scharlach stirbt. Laurie heiratet Amy, Meg Mr. Brooke. Jo geht endgültig nach New York.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vier Schwestern: Gelungene Verfilmung des Frauenromanklassikers von Louisa May Alcott.

    Der Jugend- und Frauenromanklassiker (1868) von Louisa May Alcott gehört zu den beliebtesten literarischen Stoffen der USA. Eine Stummfilmversion entstand 1919. „Little Women“, 1933 als Bester Film und für Regie (George Cukor) für den Oscar nominiert, wurde für das Beste Adaptierte Drehbuch (Sarah Y. Mason, Victor Heerman) ausgezeichnet. Katherine Hepburn, die den Wildfang Jo spielt, erhielt 1934 den Darstellerpreis in Venedig. Remakes 1949 (mit June Allyson als Jo), 1978 (TV) und 1994 (mit Winona Ryder als Jo).

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