Filmhandlung und Hintergrund

Frank Sinatra und Dean Martin prügeln sich durch den Wilden Westen.

Gerade als sich der Abenteurer Joe Jarrett eine Postkutsche mit 100.000 Dollar an Bord unter den Nagel reisen will, erhält er unliebsame Konkurrenz in Form des mindestens ebenso gerissenen Zack Thomas. Auch ansonsten sind sich die beiden nicht gerade grün, wenn es etwa darum geht, im texanischen Städtchen Galveston beim Glückspiel abzuzocken und Eindruck bei der örtlichen Damenwelt in Gestalt der reizenden Elya und Maxine zu schinden. Lediglich die Bedrohung durch Obergauner Matson kann die beiden Hitzköpfe vereinen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vier für Texas: Frank Sinatra und Dean Martin prügeln sich durch den Wilden Westen.

    Westernkomödie mit Staraufgebot von Robert Aldrich („Das dreckige Dutzend“), der kaum etwas von seinem sonst üblichen Zynismus spüren lässt. Statt dessen bietet er nach dem furious-witzigen Postkutschen-Beginn den „Rat Pack“-Vertretern Frank Sinatra und Dean Martin reichlich Raum für Selbstdarstellung, bei der - zumindest nach dem Drehbuch - die beiden wohlgeformten Schwedinnen Anita Ekberg („La dolce vita“) und Ursula Andress („James Bond jagt Dr. No“) unweigerlich schwach werden müssen. Als Oberbösewicht agiert Charles Bronson.

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