Vertauschtes Leben

Filmhandlung und Hintergrund

Melodram um die Folgen von Kindertausch im Bombenkrieg.

Während einer Bombennacht im Zweiten Weltkrieg werden in einem Krankenhaus zwei Säuglinge verwechselt. 18 Jahre später ergeben sich für die beiden betroffenen Mädchen Probleme in Familie und künftigem Beruf. Brigitta ist unmusikalisch, was ihren Vater, ein berühmter Pianist und Musikprofessor, bekümmert. Katharina hingegen, Tochter der verwitweten Strickwarenhändlerin, studiert an eben jener Musikhochschule, an der der Professor unterrichtet. Die gekreuzten Schicksale lösen sich in Wohlgefallen auf.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vertauschtes Leben: Melodram um die Folgen von Kindertausch im Bombenkrieg.

    Frauenfilm aus der Endzeit von Papas Kino, entstanden nach einem Drehbuch von Maria von der Osten, Autorin von „Rosenresli“. In den Hauptrollen sind Karin Baal (die durch „Die Halbstarken“ bekannt wurde) und Barbara Frey zu sehen. Den Musikprofessor spielt Rudolf Prack, Star des Heimatfilms der 50-er Jahre, wo er in zahlreichen Produktionen als Förster oder Arzt auftrat. - Zum Vergleich: Gehalten hat sich der ebenfalls vom Kindertauschmotiv im Bombenkrieg erzählende Film „Zwei Mütter“ von Frank Beyer, eine DDR-Defa-Produktion von 1957).

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