Filmhandlung und Hintergrund

Wer wissen will, woher Terry Gilliam (unter anderem) seinen Ruf hat, ein Spezialist für eskalierende Chaosproduktionen zu sein, und warum das Leben in der Traumindustrie nicht immer auch einem Traum gleicht (jedenfalls keinem schönen), der werfe einen Blick in diese interessante, aufschlussreiche und unterhaltsame, dabei stets nur still beobachtende und nie lästig fragende Fly-on-the-Wall-Dokumentation von einem spektakulären...

Im Jahr 2000 reist Terry Gilliam, der Regisseur von Kinohits wie „König der Fischer“ und „12 Monkeys“, nach Spanien, um mit namhaften Stars und einem nach Hollywoodmaßstäben bescheidenen, für europäische Verhältnisse jedoch astronomischen Budget das Fantasy-Abenteuer „The Man Who Killed Don Quichote“ in Szene zu setzen. Von Beginn an steht die Produktion unter keinem guten Stern: Finanziers springen ab, Drehs scheitern an tückischen Kulissen, teure Technik fällt Naturkatastrophen zum Opfer, und zu allem Überfluss kann der Don Quichote nicht reiten.

In den frühen 2000er-Jahren scheitert Fantasy-Regisseur und Ex-Monty-Python Terry Gilliam („12 Monkeys“) spektakulär mit einem Don-Quichote-Dreh. Aufschlussreiche und einfühlsame Chronik einer denkwürdigen Pannenproduktion.

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    • Wer wissen will, woher Terry Gilliam (unter anderem) seinen Ruf hat, ein Spezialist für eskalierende Chaosproduktionen zu sein, und warum das Leben in der Traumindustrie nicht immer auch einem Traum gleicht (jedenfalls keinem schönen), der werfe einen Blick in diese interessante, aufschlussreiche und unterhaltsame, dabei stets nur still beobachtende und nie lästig fragende Fly-on-the-Wall-Dokumentation von einem spektakulären Pannendreh aus dem Jahr 2000. Tatsächlich ist der Traum von Don Quichote noch nicht ausgeträumt, sinnt Gilliam auf einen zweiten Anlauf.

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