Verdammt verliebt (1. Staffel, Folge 1-26)

  1. Ø 0
   2002
Verdammt verliebt (1. Staffel, Folge 1-26) Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Verdammt verliebt (1. Staffel, Folge 1-26): "New Romantic"-Serie über zwei junge Menschen, Jule und Tom, auf dem schwierigen Weg in die Erwachsenenwelt.

Jule und Tom haben schon im Sandkasten miteinander gespielt und sind seitdem beste Freunde, mit einem großen gemeinsamen Hobby: Beach-Volleyball. Doch plötzlich ändern sich ihre Gefühle füreinander und das macht ihr Verhältnis mit einem Mal sehr kompliziert. Aus Angst, ihre Freundschaft zu riskieren, gestehen sich Jule und Tom ihre wahren Gefühle nicht ein. Nach einigem Beziehungschaos, Eifersucht, Trauer und Wut, finden die beiden aber schließlich doch zueinander.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Erst „Verbotene Liebe“, dann „Marienhof“, jetzt auch noch „Verdammt verliebt“: Das „Erste“ schmeißt sich vehement ans jugendliche Publikum ‚ran. Mit den „Daily Soaps“ hat die neue Vorabendserie „Verdammt verliebt“ allerdings nur die vielfältigen Beziehungsverwirrungen gemeinsam; Ausstattung und Aufwand sind ungleich höher, denn die Serie ist anders als die täglichen Seifenopern nicht im Studio entstanden. Doch wie dort geht es bloß um das eine: die Liebe. Im Zentrum der Verwicklungen stehen Jule und Tom (Laura Maire und Florian David Fitz, ein Cousin von Lisa Fitz), eine echte Sandkastenfreundschaft. Mittlerweile sind beide halbwegs erwachsen und heftig in einander verliebt, ohne es jedoch zu merken; oder ohne es merken zu wollen. Viel Unordnung und frühes Leid also, denn beide suchen das Glück krampfhaft woanders, obwohl es doch so nahe liegt.

    Während sich der hohe Produktionswert der Serie vor allem im Handwerk (etwa in der Kameraführung) und bei den Drehorten unter freiem Himmel bemerkbar macht, gibt es bei den Dialogen kaum Unterschiede zu den Soaps. Mitunter wirkt die Komplexität der Handlung zudem arg bemüht: Toms Vater muss aus unerfindlichen Gründen ein Schürzenjäger sein, worüber seine Mutter großzügig hinwegzusehen versucht; trotzdem weiß sie sogleich, dass seine derzeitige Gespielin anruft, wenn sein Mobiltelefon klingelt. Vaters Affäre wiederum ist die Mutter jenes Jungen (Gaststar Robert Stadlober), in den sich Jule gerade verguckt hat. Auch Tom bemüht sich um Abwege, verzettelt sich aber im Gefühlswirrwarr ebenso wie alle anderen Beteiligten.

    Selbst wenn sich gerade die jungen Darsteller deutlich mehr Mühe geben als ihre Kollegen aus den Soaps (vom Talent ganz zu schweigen): Die Drehbücher von Sabine Vogt versuchen gerade im Vergleich zur frechen Vorabendserie „Berlin, Berlin“ allzu spürbar, den Nerv der jungen Zielgruppe zu treffen. tpg.

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