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Vater macht Karriere


Vater macht Karriere: Belangloses Lustspiel, in dem Theo Lingen zum Ministerpräsidenten eines Kleinstaats gewählt werden soll, damit seine Tochter heiraten kann.

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Filmhandlung und Hintergrund

Belangloses Lustspiel, in dem Theo Lingen zum Ministerpräsidenten eines Kleinstaats gewählt werden soll, damit seine Tochter heiraten kann.

Im Kleinstaat Waldenburg will man es zur Abwechslung einmal mit der Demokratie versuchen. Auf der Liste einer der zahlreichen Parteien landet durch Zufall auch der Schneider Titus Hasenklein. Das trifft sich gut, schreckt doch Alex von Schendell, Sohn eines Staatssekretärs, eigentlich vor der Hochzeit mit der Tochter eines bloßen Schneiders zurück. Wenn es Titus jedoch zum Ministerpräsidenten bringen würde, stünde einer Heirat mit dessen Tochter Margot eigentlich nichts mehr im Wege…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vater macht Karriere: Belangloses Lustspiel, in dem Theo Lingen zum Ministerpräsidenten eines Kleinstaats gewählt werden soll, damit seine Tochter heiraten kann.

    Einer der zahlreichen belanglosen Filme von Carl Boese, der 1920 gemeinsam mit Paul Wegener immerhin den Stummfilmklassiker „Der Golem, wie er in die Welt kam“ geschaffen hatte. Hier macht er sich ein wenig über die Politik und das Ständedenken lustig und baut dabei auf bewährtes Personal wie Theo Lingen und Lucie Englisch, mit denen er schon in Filmen wie „Ein falscher Fuffziger“ gearbeitet hatte. Vertreter der jüngeren Generation sind Joachim Fuchsberger, Brigitte Rau und Frank Holms.
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