Filmhandlung und Hintergrund

Wie gerade in „80 Minutes“ und „Shoot the Duke“ verfährt die Produktionsfirma Zeitsprung auch in diesem bedächtigen Thriller nach dem bewährten Prinzip, eine aus besseren Filmen („Warte, bis es dunkel wird“, „Fremde Schatten“) bekannte Prämisse zu nehmen und mit soliden Production Values und internationalen Gesichtern (in diesem Fall der in Vergessenheit geratene Luke Perry aus „Beverly Hills 90210“) im Stil eines...

Mehr schlecht als recht kommt die seit einem Unfall blinde Grace mit ihrem imposanten Anwesen in Michigan über die Runden - Klavierstunden für die zehnjährige Emily sind ihre einzige Einnahmequelle. Erleichtert nimmt sie den attraktiven Ingenieur Ward als Untermieter auf, als der sich auf eine Anzeige meldet. Schnell erkennt Grace, dass sie einen fatalen Fehler begangen hat: Ward hat nichts Gutes im Sinn. Und als sie ihm droht, ihn von der Polizei entfernen zu lassen, eskaliert die ohnehin angespannte Situation.

Routinierter, aber kaum origineller Thriller nach „Fremde Schatten“-Vorbild, in dem eine blinde Frau ihren psychopathischen Untermieter loswerden will.

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  • Wie gerade in „80 Minutes“ und „Shoot the Duke“ verfährt die Produktionsfirma Zeitsprung auch in diesem bedächtigen Thriller nach dem bewährten Prinzip, eine aus besseren Filmen („Warte, bis es dunkel wird“, „Fremde Schatten“) bekannte Prämisse zu nehmen und mit soliden Production Values und internationalen Gesichtern (in diesem Fall der in Vergessenheit geratene Luke Perry aus „Beverly Hills 90210“) im Stil eines TV-Movies umzusetzen. Das Ergebnis (Regie: Robert Pejo) ist routiniert, aber weitgehend frei von Originalität.

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