Up the Sandbox

Filmhandlung und Hintergrund

Barbra Streisand hat ausgeflippte Tagträume.

Margaret Reynolds, Frau eines Geschichtsprofessors, erwartet ihr drittes Kind. Als sie auf eine passende Gelegenheit wartet, dem Gatten die freudige Botschaft mitzuteilen, trifft sie ihn mit einer Kollegin und glaubt, die beiden hätten ein Verhältnis. Margaret kommen die verrücktesten Tagträume. Sie sieht sich als Feministin der Women’s-Liberation-Bewegung, als Revolutionärin, die Fidel Castro attackiert, die Freiheitsstatue in die Luft sprengt und in Afrika Amazonenstämme über schmerzlose Geburt informiert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Up the Sandbox: Barbra Streisand hat ausgeflippte Tagträume.

    Zu seiner Zeit von der Kritik gefeiert, lebt die popbunte, grelle und exzentrische Satire über Politmoden von Barbra Streisand, die vor allem in den realistisch ausgemalten Szenen aus New Yorks jüdischem Mittelstand brilliert und den Hausfrauenfrust einer Ehefrau und Mutter auf den Punkt bringt. Trotz Streisands‘ enormer Popularität in den USA lief „Up the Sandbox“ in Deutschland erst 1984 im Fernsehen. Regiseur Irvin Kershner inszenierte „Star Wars - Episode V: Das Imperium schlägt zurück“ und das „007 - Feuerball“-Remake „Sag niemals nie“.

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