Unternehmen Rosebud

Filmhandlung und Hintergrund

Misslungener Agententhriller, in dem Peter O'Toole fünf Millionärstöchter aus der Hand palästinensischer Terroristen befreien muss.

Eine Gruppe von fünf Millionärstöchtern macht gerade Urlaub auf der Yacht Rosebud, als die palästinensische Terroristengruppe „Schwarzer September“ das Schiff entert und die Frauen entführt. Der als Journalist getarnte CIA-Agent Larry Martin wird beauftragt, die Mädchen zu befreien. Er findet schon bald heraus, dass hinter den Terroristen als Gehirn der zum Islam konvertierte Engländer Sloat steht, der nichts Geringeres als die Zerstörung Israels im Sinn hat.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unternehmen Rosebud: Misslungener Agententhriller, in dem Peter O'Toole fünf Millionärstöchter aus der Hand palästinensischer Terroristen befreien muss.

    Misslungener Agententhriller, dem nicht ganz zu Unrecht der Ruf anhaftet, mit zu den schlechtesten Filmen Otto Premingers („Anatomie eines Mordes“) zu gehören. Geschwätzig, überlang und ohne Spannung verblüffen auch die durchwegs schlechten Schauspielerleistungen. Als Held ist Peter O’Toole („Lawrence von Arabien“) zu sehen, der kurz nach Drehbeginn für den ursprünglichen, im Streit von Preminger geschiedenen Hauptdarsteller Robert Mitchum einsprang. Etwas Entschädigung bieten zumindest die Außenaufnahmen an verschiedenen Schauplätzen in Europa und Israel.

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